Ich bin.

•Dezember 2, 2011 • Kommentar verfassen

Ich bin was du willst.

Doch willst mich nicht.

Sagst das ist deine Liebe.

Doch warum kann ich nicht deine Liebe sein?

Ich bin schwach.

Du sagst gemeinsam würden wir untergehen.

Doch bin ich so wie ich bin wenn wir wir wären?

Ich bin jetzt stark!

Muss es schaffen!

Aufstehen und Kämpfen!

Doch meine Beine tragen mich nicht.

Ich stehe fallend im Leben.

Ich bin wie ich bin ohne Dich!

Der Moment

•Dezember 2, 2011 • Kommentar verfassen

Da war er.

Dieser eine Moment wie ein schlag ins Gesicht.

Warum ich?

Warum jetzt?

Diese Fragen stelle ich mir seit 10 Jahren.

Seit Jahren suche ich sie die große Liebe das große Glück.

Doch alles was kommt ist der große Schmerz.

Wenn das Herz zerbricht.

Die Welt

•Oktober 29, 2011 • Kommentar verfassen

Ich sehe sie und meine Welt zerbricht.

Reden möchte ich doch bin ich stumm.

Hören möchte ich doch bin ich Taub.

Verstehen möchte ich doch Liebe macht dumm.

Liebe? Was ist Liebe?

Ich suche nur nach dem Sinn im Leben.

Doch kann ich ihn nicht finden.

Meine Welt zerbricht.

Regenbogen

•Oktober 7, 2011 • Kommentar verfassen

Siehst du die Farben?

Erkennst du sie?

Sie stehen für Freiheit Mut und Kraft.

Alles was ich nicht habe.

Nach dem Schauer kommt der Bogen bringt uns die Sonne und das Licht,

bringt uns die Freiheit die wir suchen.

Gibt uns die Kraft und den Mut weiter zu kämpfen.

Frei sein das will ich wie die Schwalbe die in den Süden zieht.

Frei sein wie ein Sonnenstrahl.

Die Zeit.

•Oktober 7, 2011 • Kommentar verfassen

Ich Wünsche mich zurück in diese Zeit

Weisst du von welcher Zeit ich rede?

Die Zeit in der wir frei waren.

Keine Verpflichtungen, keine Macht über uns.

Ich Wünsche mich in die Zeit als wir frei durch die Stadt rannten.

Betrunken und glücklich auf die Zukunft geschissen haben.

Wir nicht wussten was uns erwartet.

Wir nicht wussten wohin wir gehen.

Und jetzt? Stehen wir da vor den Erwartungen,

den Verpflichtungen, dem Käfig der uns einsperrt in die Gesellschaft.

Die Gesellschaft die wir nicht gewählt haben.

Die Gesellschaft die wir nicht wollen.

Ich will doch nur frei sein.

Gedichte Band 2

•August 31, 2011 • Kommentar verfassen

Welches Leben?

Welches Leben willst du Leben?

Das ist die Frage die ich täglich stelle.

Ich Liebe einen Menschen den ich nicht Lieben soll.

Ich kaufe Sachen die ich nicht kaufen will.

Ich hasse Menschen die ich nicht Hassen will.

Ich will geliebt werden nicht gehasst.

Hass!

Die Gesellschaft hasst.

Sie hasst mich.

Sie hasst sich selbst.

Sie hasst um zu Hassen.

Ich lebe und Liebe doch nicht die Gesellschaft.

Vermissen

Ich vermisse dich.

Ich vermisse wie du bei mir bist,

wie du mich küsst wie du mich liebst,

mich berührst und fühlst.

Doch es ist falsch.

Ich darf dich nicht Vermissen,

nicht küssen nicht spüren,

nicht fühlen nicht berühren

Mein Verstand führt einen Kampf.

Einen Kampf gegen mein Herz.

Liebe gegen Verstand,

was ich nicht verstand den Kampf wer hat ihn begonnen?

Jetzt sitze ich schreibend hier um zu verarbeiten was damals passiert ist,

werde ich es schaffen bevor der erste Schnee fällt?

Denn wenn es draußen kalt ist und drinnen warm ist Mensch einsamer als sonst.

Willkommen in Bayern.

•August 29, 2011 • 2 Kommentare

Was macht man an einem schönen Sonnigen Montag?

Genau man fährt nach München und besucht eine Freundin.

Aber so einfach ist das in Bayern gar nicht, im Zug trifft man auf ein CSU Rentner Pärchen das der Meinung ist bei ca. 26° Außen Temperatur braucht man im Zug kein Fenster zu öffnen denn es ist ja schon fast Winter und schwitzen ist gesund.

Wenn man diese Tortur von über einer Std. Sauna mit alten Menschen überstanden hat freut man sich nur auf seinen Kaffee.

Starbucks schlange ca. einen km. lang naja macht ja nichts Mensch ist ja in guter Gesellschaft.

Doch welch Überraschung der Magen knurrt bald und man möchte mit der U-Bahn zum nächsten Restaurant fahren aber leichter gesagt als getan.

Wir gehen also gemütlich zur U-bahn als oh Schreck eine Freundliche stimme eines Herren in Grün ertönt (ja in Bayern sind die meisten noch Grün).

„Hallo Polizei München wir führen verstärkt Kontrollen wegen Waffen und Drogen durch haben sie irgendwelche Gefährlichen oder verbotenen Gegenstände dabei?“

Nun gut darauf folgt das obligatorische durchsuchen und Standard Gerede eines gut geschulten Polizisten während meine Begleiterin sich mit der Polizistin vergnügen durfte,

hätte kein Problem gehabt wenn die zwei mal getauscht hätten aber naja Mensch kann ja nicht alles im Leben haben.

Und die Moral von der Geschichte?

Gibt es  nicht in Bayer zählt immer noch jeder als Verbrecher und wird auch so behandelt wir fanden das ganzen natürlich enorm Witzig da wir natürlich keine Verbotenen Sachen dabei hatten.

Über mich und wie bin ich überhaupt Hier gelandet? Teil 2

•August 29, 2011 • Kommentar verfassen

Der Bodensee oder auch wie die Zeit zu schnell vergeht.

Ich möchte hier meine zwei Jahre am Bodensee kurz zusammenfassen ich werde nicht alles schreiben können und wenn ihr Fragen habt dürft ihr sie mir gerne stellen.

Im August 2009 Hospitierte ich in Föhrenbühl eine Heimsonderschule für Mehrfach-behinderte Kinder und Jugendliche.

Da ich zuvor drei Wochen in einem Altenheim gearbeitet habe und ich mich nicht so blöd angestellt habe wie erwartet haben sich die Verantwortlichen dazu entschlossen mich aufzunehmen und als Arbeitskraft einzustellen.

In dieser Woche in der ich zur probe gearbeitet habe lernte ich schon viele nette Leute kennen unter anderem eine Person die mir schon bald den Kopf verdrehen sollte.

Als ich dann Ende August mit der Arbeit begann ging alles recht schnell einarbeiten und Los selbständiges Arbeiten war gefragt.

Das alles habe ich recht gut gemeistert die Arbeit machte Spaß und ich beschloss diesen Beruf zu erlernen.

Was mich aber noch mehr beeinflusst hat waren die Personen die ich dort kennenlernte, zum einen die Jugendlichen die mir sehr ans Herz gewachsen sind und zum anderen die Mitarbeiter.

Ich möchte vor allem auf meine Kollegen bzw. Freunde eingehen aber auch das nur kurz.

Nach einigen Wochen Arbeit stellte ich fest das eine Mitarbeiterin in meinem näheren Umfeld doch ganz nett ist, da gab es nur ein Problem die gute Dame hatte einen Freund.

Super Hans hast dir mal wieder die richtige rausgesucht, Idiot!

Doch eines Abends sollte sich alles ändern wir fanden zusammen und blieben das auch für einige Zeit.

Ich habe dort auch sehr viele Menschen kennen gelernt die mir sehr wichtig geworden sind ich zähle sie jetzt nicht auf die Menschen wissen es selbst.

Dann kam das Ende eine Emotionale Folter da unser ganzes Team sich auflöste und von außen zerstört wurde wir wurden Wild auf den Platz geworfen und an anderen Plätzen eingesetzt. Die ganze Sache war für mich nicht einfach und ich entschloss eine Woche Seelen Urlaub zu nehmen und danach wieder mehr oder weniger frisch ans Werk zu gehen.

Die Arbeit war hart die zwei Jahre waren hart aber sie haben mir sehr viel gegeben.

Es tut mir leid das ich das jetzt nur so kurz ausführe aber in meinem Blog soll es ja um meinen Neu Start gehen und nicht um Alt lasten.

Gedichte Band 1

•August 26, 2011 • Kommentar verfassen

Wiedersehen
Wenn die Wolken die Sonne verschlingen
Wenn der Tag der Nacht weicht
Und die Vögel verstummen
Sehen wir uns zur selben zeit
In Melancholischer Freude
In einsamer Zweisamkeit
Doch ich wage nicht auszusprechen
Was ich mir wünsche
aus Angst
Mich selbst zu verletzen
Und dich zu verlieren.

Apokalypse
Die Wolken greifen nach der Sonne
Wie der Bettler nach dem Groschen

Der Regen fällt auf die Erde
Wie der Selbstmörder von der Brücke

Die Braut weint vor Freude
Der Bräutigam vor Trauer einer Falschen Liebe

Die Welt zerfällt in Tausend teile
Wie die Menschheit an ihrer Falschheit

Das Herz hört auf zu schlagen.
Die Welt verstummt.

Einsamkeit
Ich stehe am Fenster und sehe in die Ferne
Als der Dunkle Schwarm Vorüber zieht
Und die Welt in Dunkelheit hüllt

Du trittst aus dem Düsteren Wald und dein Antlitz glänzt
Die Tränen auf deinen Wangen spiegeln sich im letzten Licht
Ich trete weinend zu dir.

Als wir uns begegneten erleuchten unsere Herzen.
Wir vertreiben die Dunkelheit.
Und bringen das Licht auf die Welt.

Auch hier erhältlich:

http://jbuehne.wordpress.com/

Über mich und wie bin ich überhaupt Hier gelandet? Teil 1

•August 26, 2011 • Kommentar verfassen

Wie bin ich hier gelandet?

Das ist eine sehr gute Frage aber bevor wir dazu kommen möchte ich etwas über mich erzählen.

Meine Name ist Hans K. ich komme aus einer kleinen Stadt namens Hof in Bayern.

1992 erblickte ich das Licht der Welt und von da an veränderte sich alles.

Ich wuchs auf einem Dorf zwischen Feldern und der Grenze zu Tschechien auf früh stellten sich die Aufpasser sogenannte Zöllner vor die unser Haus mit Freuden beobachteten.

Als ich ca. 11 Jahre alt war zogen ich und meine Familie bzw. was davon noch zusammen war in besagtes kleines Städtchen.

Ich kann und möchte aus den folgenden Jahren nicht viel erzählen nur soviel sei gesagt es war sehr turbulent.

Viele freunde viel Alkohol und viel jugendlicher Leichtsinn.

Mit 17 war es an der Zeit für eine Veränderung ich verließ die Schule und machte mich auf den Langen weg an den Bodensee.

Ich begann mit einem Praktikum in einer Einrichtung für mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche diese Erfahrung sollte mein Leben verändern.